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Endlich Frühling

Wir haben uns gedacht ein Kräuterbeet direkt vor der Küchentür ist doch was tolles. Kurzentschlossen haben wir Erde und Kräuter gekauft und alles in unserer kleines Kräuterbeet gepflanzt. Wir freuen uns schon tolal auf die ersten 😋 Spagetti Napoli mit eigenen Kräutern.

Weihnachten in Corona Zeiten

Dieses Jahr feiern wir Heiligabend im kleinen Kreis. Leider ohne Angehörige! Natürlich aber mit unseren Hospizgästen. Gemütlich wird’s bestimmt. Es wird gemeinsam gekocht, gegessen und Bescherung gemacht.

An erster Stelle steht das Leben

An erster Stelle steht das Leben und das spüre ich jeden Tag im Hospiz. Deshalb gehe ich sehr gerne zur Arbeit.

Für mich ging es früher als Intensivkrankenschwester in der Klinik vor allem darum, Leben zu retten. Bevor ich im Hospiz zu arbeiten anfing, hatte ich noch keine Berührungspunkte mit der Palliativmedizin gehabt und war mir unsicher im Umgang mit den Palliativpatienten. Doch dann habe ich gemerkt: Auch ohne zu heilen, kann ich noch viel Gutes für unsere Gäste tun. Manch einen Wunsch kann ich noch erfüllen. Es wurde mir klar: Das Leben ist bis zum Schluss lebenswert und der Tod ist nicht der Feind, sondern Teil des Lebens.

Und eine ganz neue wertvolle Erfahrung war für mich der würdevolle Umgang mit dem Sterben.

Ohne Zeitdruck für die Gäste da

Es ist für mich eine Herzenssache, im Hospiz zu arbeiten. Hier habe ich die Zeit, für die Gäste und ihre Angehörigen „da zu sein.“

Und es ist einfach schön für mich zu wissen, dass ich mich ohne Zeitdruck voll und ganz auf die Gäste einlassen kann. Und das merkt man den Gästen auch an. Sie haben volles Vertrauen zu mir und können sich „fallen lassen“. Ich empfinde das als eine unglaubliche Bereicherung sowohl beruflich als auch privat.

Wie zuhause

Seit acht Monaten bin ich nun hier und arbeite sehr gerne in der Hauswirtschaft. Es ist eine abwechslungsreiche Tätigkeit. Die Gäste wünschen sich oft ein spezielles Essen, dann koche ich es. Wenn sie dann sagen: „Mensch, es schmeckt so toll!“ dann ist das für mich selber auch eine Freude. Besonders wenn ich Kuchen backe und es duftet köstlich, kommt automatisch auch das Team vorbei und will naschen. – Wie zuhause in der Familie auch!

Sabine, Hauswirtschaft

Ganz nebenbei eine positive Atmosphäre

Immer gut gelaunt und freundlich schafft unsere Hauswirtschaftskraft Patrizia überall, wo sie hinkommt Sauberkeit und ganz nebenbei eine positive Atmosphäre. Wieviel würde im Hospiz fehlen ohne unsere hilfsbereiten Teammitglieder der Hauswirtschaft, die dezent und geduldig ihre Arbeit tun…

Die gute Seele des Hauses

Eugenia – die gute Seele des Hauses. Die Küche ist ihr Refugium. Mit viel Herz und tollen Rezepten verwöhnt sie unsere Gäste und gar nicht selten auch das ganze Team.

Wir sind einfach froh, dass wir sie haben.

Hier kann ich meinen Beruf leben

Am Ende meines Dienstes bin ich einfach zufrieden. Denn ich weiß, dass ich einen guten Job gemacht habe. Ich habe Zeit für jeden einzelnen Gast und kann große und kleine Wünsche erfüllen. Als Pflegefachkraft werde ich fachlich gefordert, weil die vielen sehr unterschiedlichen Krankheitsbilder auch andere pflegerische und medizinische Behandlungen erforderlich machen. Diese Herausforderung mag ich. Hier kann ich einfach den Beruf leben, den ich gerlernt habe.

Der Gast steht bei uns im Mittelpunkt

Ich möchte meine Arbeit nicht missen! Die Arbeit im Hospiz bereichert mich und ich lebe intensiver, da Krankheit jeden treffen kann – keiner ist gefeit. Für mich gehört das Sterben mit zum Leben. Das Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod: für mich etwas ganz Natürliches. Ich habe meinen Glauben an Jesus Christus und kann an Ihn abgeben, was mich belastet.

Wenn ich frei hab,e weiß ich, dass die Gäste und ihre Angehörigen gut versorgt werden, weil ich verlässliche Kollegen*innen habe, die mit viel Herz ihre Arbeit verrichten. Der Mensch mit seinen Bedürfnissen steht bei uns im Mittelpunkt. Ob arm oder reich – alle werden gleichbehandelt. Ein würdevolles Behandeln der Gäste steht bei uns ganz oben. Jede Kollegin mit ihrem eigenen Charakter und ihrer individuellen Persönlichkeit bereichert unser Team. Weinen hat einen Platz und auch Lachen hat einen Platz – auch bei den Angehörigen. Wobei bei uns auch viel gelacht wird. Oft hören wir von den Gästen und deren Angehörigen, wie dankbar sie für unsere Arbeit und unser Zuhören und Begleiten sind und eine große Anspannung fällt von ihnen ab. Gerne bin ich ein Teil des Teams!

Toll für meine Familie

„Mein Frühdienst beginnt im Hospiz Via Luce um 7.30 Uhr, also eineinhalb Stunden später als normal. Und das ist toll für mich und meine kleine Familie. Hauptsächlich habe ich Nachtwache, damit ich tagsüber für meinen kleinen Sohn da sein kann. Die Pflegedienstleitung Mechtild Wohnhaas-Ziegler kommt mir da sehr entgegen. Eigentlich das ganze Team, denn meine besonderen Dienste müssen ja alle mittragen. Und alle standen zu 100 % dahinter. Ich bin froh über so eine tolle Möglichkeit und so ein tolles Team“

Weihnachten 2019

Die Weihnachtszeit hat auch uns im Hospiz schöne und liebevolle Momente beschert.

St. Georgs Pfadfinder bringen Friedenslicht

Schon seit 1986 wird im Advent ein Licht aus Bethlehem als Botschafter des Friedens gebracht und damit die Geburt Jesu verkündet. Es soll an den Auftrag erinnern, Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Insbesondere die Pfadfinder sorgen dafür, dass das Friedenslicht verbreitet und überall entzündet wird. Auch dieses Jahr war wieder eine Gruppe der St. Georgs Pfadfinder zu Besuch bei uns, um das Friedenslicht zu überbringen. Bei Teepunsch und Weihnachtsplätzchen erklang Gitarrenmusik, wurden Lieder im Garten bei der Feuerschale gesungen und das Friedenslicht auf seinen Dauerplatz auf die Terrasse des Hospiz gestellt. Adventliche Stimmung breitete sich aus. Auch bei den Gästen des Hospiz, die angesichts der kühlen Abendtemperaturen lieber im Haus blieben und von drinnen das Ganze betrachteten.

Umzug in den Neubau

Am 25.April 2019 war es soweit, das stationäre Hospiz konnte die neuen Räumlichkeiten im Neubau beziehen. Die Gäste und die Angehörigen waren schon sehr gespannt auf die neuen Zimmer. Der Umzug lief reibungslos und ruhig ab. Alle Gäste waren von den neuen Räumlichkeiten begeistert und haben sich sofort wohlgefühlt.

Es sind jetzt 3 Wochen vergangen seit dem Umzug und sowohl das Team, wie auch die Gäste haben die neuen Räume mit ihrem Leben gefüllt und es sieht schon sehr heimelig aus. Alle genießen die neuen Platzmöglichkeiten und die lichtdurchfluteten Räume und hoffen auf baldiges schönes Wetter, damit die neue Terrasse endlich eingeweiht werden kann. Jeder Gast kann auf seine eigene Terrasse, das ist ein absoluter Gewinn für neue Lebensqualität.

Voices of Joy

Eine Abordnung des Gospelchors Voices of Joy kam ins Hospiz, um den Gästen eine Freude zu bereiten. Gleichzeitig wollten sie auch auf das Benefizkonzert für das Projekt "Kinder- und Jugendhospiz Sternschnuppe" am Samstag 24.11.18 um 19 Uhr in der Benediktinerkirche in Villingen aufmerksam machen und herzlich dazu einladen.

Im Bild sind die Sänger mit der Pflegedienstleitung des Hospizes, Mechtild Wohnhaas-Ziegler (rechts), zu sehen.

 

Eine schöne Geste

Schon zum sechsten Mal haben uns die Geschwister und
ihr Vater die Krippe aufgebaut - vielen, vielen Dank!

Hochzeitstag

55 gemeinsame Ehejahre sind ein guter Grund zum feiern. Unser Gast feierte deshalb mit Ehepartner, Geschwister, Verwandten, Freunden und Mitarbeitern des Hospiz Via Luce ein schönes Fest.

Vorösterliche Andacht

Meine Hoffnung, meine Stärke, mein Licht, Christus meine Zuversicht, so heißt es in dem christlichen Lied von Jaques Berthier. Pastoralreferent Uli Viereck betete gemeinsam mit Schwestern und Gästen des Hospizes und konnte dieser Zuversicht gut Ausdruck verleihen. Gerne nehmen die Gäste das Angebot dieser christlichen Feiern an.

Weihnachtsfeier

Gemeinsames Singen und Beten mit den Gästen zum Fest der Liebe. Pastoralreferent Uli Viereck gestaltete die christliche Feier und brachte sein Kunstwerk mit. Dies war zentraler Mittelpunkt der christlichen Feier. Das Bild zeigt einen der drei Könige auf einem Kamel, der auf der Suche nach dem Erlöser ist. Es war eine sehr bewegende Feier.

Lichterfest in der Weihnachtszeit

Luzia - die Lichtbringerin, die Leuchtende. Die Legende erzählt, dass Luzia unter Kaiser Diokletian als Märtyrerin starb. Sie verteilte ihre Mitgift an Arme und brachte den verfolgten Christen Lebensmittel. Damit sie mit beiden Händen Gaben ausgeben konnte, befestigte sie auf ihrem Kopf ein Öllämpchen. So zeigt uns Luzia einen wesentlichen Aspekt unseres weihnachtlichen Schenkens: ich will Licht bringen zu den Menschen, das Licht der Zuwendung und der Liebe.
Gemeinsames Singen war Inhalt des Festes. Gespannt lauschten die Gäste und Angehörigen der Geschichte der Luzia, sowie der heiligen Barbara. Im Anschluss gab es leckere selbst gemachte Pizza und Salat. Ein schönes Fest der Gemeinschaft, der Verbundenheit und der Liebe.

Vorweihnachtliche Feier

Adventszeit, die Zeit des Friedens, der Harmonie und der Gemeinschaft . Für die Angehörigen und Gäste des stationären Hospizes ist es eine ganz besondere Zeit. Gemeinsam mit einem Tee und Plätzchen am Tisch bei brennender Kerze zu sitzen. Rückblickend das Jahr zu betrachten. In dieser Zeit wird eine christliche Feier gerne von den Gästen angenommen. Uli Viereck gestaltete am Tisch eine vorweihnachtliche Feier. Gemeinsames Singen und Beten am Tisch. Besondere Momente und besondere Stimmungen bestimmen das Leben im Hospiz.

ein wunderschönes Konzert

Der Alphornverein spielte für die Hospizgäste stimmungsvolle Musik zum Mitklatschen. Es ist ein besonderer Ohrenschmaus den Musikern zuzuhören. Herzlichen Dank, den Gästen hat es sehr gut gefallen!

Maria kocht italienische Spezialität

Essen hält Leib und Seele zusammen. Ganz besondere Bedeutung hat dies im Hospiz. Unsere Gäste wünschten sich ein typisch italienisches Essen. Auf dem Speiseplan stand Calamarata. Da bot sich spontan die Geschäftsführung des Hospizes, Maria Noce an, dieses Essen für die Gäste zu kochen. Hilfe bekam sie vom ganzen Hospizteam, das ihr tatkräftig unter die Arme griff. Das Essen war hervorragend und unsere Gäste meinten dazu " bitte unbedingt wiederholen, es war so lecker."

Lesung

Doris Maria Maier liest aus ihrem Gedichtband Winterzeit vor. In den kurzen Pausen erzählt sie, wie sie zum Gedichteschreiben kam. Es war für die Gäste ein sehr bewegende Lesung. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Autorin für die schöne Abwechslung.

Besuchshunde

Tiere sind besondere Begleiter, sie sind sehr sensibel. Im stationären Hospiz sind sie eine willkommene Abwechslung für die Gäste und werden freudig empfangen. Bei manch einem Gast verbessern sich die Symptome und die Stimmung, sie lassen einiges vergessen. Sie freuen sich und lassen sich auf die Begegnung mit den Vierbeinern gut ein. Der Nachmittag war für alle eine Bereicherung. Die Gäste freuen sich auf ein Wiedersehen mit den Hunden.

Eine ganz besondere Feier

Im Juli wurde eine christliche Feier der besonderen Art abgehalten. Pastor Fritz Springer gestaltete die christliche Feier und wurde von Musikprofessor Adolf Graul und seiner Ehefrau, die Opernsängerin Felicitas Graul, musikalisch unterstützt. Es war eine sehr bewegende Feier.

Semesterprojekt

Zwei Studenten der Hochschule Schwenningen, Bereich soziale Arbeit, bereiteten einen gemütlichen Abend für die Gäste im stationären Hospiz vor. Für ihren Studiengang schrieben sie eine Arbeit über die Palliativversorgung im stationären Hospiz. An diesem Abend wurden Volkslieder gesungen. Anschließend gab es Pizza, Salat und ein Gläschen Wein. Es war ein sehr gelungener Abend. Wir bedanken uns bei beiden Studenten für ihre Abendgestaltung und wünschen ihnen noch viel Erfolg für ihr Studium.

Andacht

Miteinander singen und beten und Kraft im Glauben sammeln, das kann für Hospizgäste ein wichtiger Bestandteil werden. Am 5. Mai gestaltete Pastoralreferent Uli Viereck eine christliche Andacht im Raum der Stille für unsere Hospizgäste und für Mitarbeiter des Hospizes.

Sonnenfinsternis

Um 10:15 setzten wir uns auf unsere Terasse, um die Sonnenfinsternis zu bestaunen. Wir hatten eine Brille ergattern können und konnten dieses besondere Natureregnis miterleben. Wir teilten uns die Brille - ja, das bedeutet Gemeinschaft, noch etwas so besonderes miteinander zu erleben und sich an den Dingen der Natur zu erfreuen.

Lagerfeuerfest

Besondere Momente im stationären Hospiz sind immer Feste und Feiern. Am Dienstagabend gestalteten wir für die Gäste und Angehörigen ein Lagerfeuerfest. Gemeinsam mit einer ehrenamtlichen Begleiterin bereiteten wir Pizza, Flammkuchen und Salat vor. Danach ging es ans Lagerfeuer gestalten. Wir setzten uns gemeinsam mit Gästen und Angehörigen ums "Feuer" und sangen Lieder. Danach gab es Pizza, Flammkuchen, Salat und ein Gläschen Wein. Es war für alle eine Abwechslung und hat Spaß gemacht.

Christliche Feier

Pastoralreferent Uli Viereck hält im Hospiz für die Gäste eine christliche Feier. Gemeinsam wird Mahl gehalten mit einem zuvor geteilten Brot. Es war eine sehr besinnliche Feier, die Uli Viereck mit dem Inhalt eines Bildes mit dem Titel: "Der Mund kann lachen, wenn das Herz traurig ist" gehalten hat. Der Künstler des Bildes ist Sieger Köder.

Schwenninger Narren

Narren der Schwenninger Narrenzunft besuchen Gäste im stationären Hospiz. Mit Narri und Narro wurde die Fasnet ins Hospiz gebracht. Die Gäste freuten sich sehr über diesen Besuch.

Kochen für Hospizgäste

Ende Januar wurden wir von einem besonderen Essen im Hospiz verwöhnt. Ein Angehöriger eines Hospizgastes kochte Schweinebraten mit Knödeln, Sauerkraut und Feldsalat im Hospiz für die Hospizgäste. Zur Nachspeise gab es leckeres Eis mit Zwetschgenkompott. Es war ein lustiges Essen und für unsere Gäste eine wilkommene Abwechslung. Herzlichen Dank!

Herbstlich in die Woche starten

Im Oktober haben wir ein Herbstfest im Hospiz gestaltet. Gemeinschaft bedeutet den Gästen im Hospiz sehr viel. Sie genießen das gemeinschaftliche Miteinander und freuen sich auf Abwechslung. Lebensqualität bedeutet am Leben teil haben, essen und trinken. Wie gut tut es den Gästen, wenn sie wieder etwas Freude empfinden können.

Lebensqualität im Hospiz via Luce

Es sind immer besondere Momente im Hospiz. Das tägliche Miteinander zu erleben und gestalten wird von den Angehörigen und Gästen dankbar angenommen. Wenn der Tag mit einem guten Frühstück beginnt, bei dem viel besprochen und gelacht wird, ist das Lebensqualität für die Menschen. Wieder Normalität in den Tag bringen, für die kleinen Dinge des Lebens Zeit haben.

Sonne macht gute Laune

Bei herrlichem Wetter saßen die Gäste auf der Terrasse und haben gemeinsam Äpfel geschält, die anschließend von der Hauswirtschafterin zu Apfelmus verarbeitet wurde. Alle hatten Freude am Miteinander. Bei tollem Wetter genossen die Gäste leckeres Eis mit selbstgemachten Apfelmus. Gemeinschaft haben, gutes Essen genießen und dabei auf der schönen Terrasse sitzen, sich an der Natur und Sonne freuen, das ist leben. Unsere Gäste genießen ihr Leben bis zuletzt und sind dankbar für die wertvollen Stunden.

Kreativ unterwegs

Gemeinsames Basteln vor Ostern mit den Gästen. Zuerst wurden an einem Tag gemeinsam Eier mit Serviettentechnik gestaltet. An Gründonnerstag wurden dann Geschenke für die lieben Angehörigen gebastelt. Ein Andenken für die Ewigkeit.

Weltmeisterschaft

Mitarbeiter und Freundes des Hospizes haben mit den Gästen gemeinsam das erste Deutschlandspiel der WM angeschaut. Es war eine gute Stimmung, mit Pizza und leckerem Salat konnte das Spiel beginnen. Es hat alles gepasst. Die Tore waren super und alle hatten Spaß. 4:0 für Deutschland.

Thermomix als Spende

Wir hatten einen Gast, der es liebte selbst zu kochen - auch in unserer Hospizküche. Er hatte sehr viel Freude an Rezepten und am gemeinsamen Kochen. Sein Wunsch war, dem Hospiz einen Thermomix zu schenken, damit man schnellerTeig und Suppen herstellen könne. Einige Wochen später spendete eine gute Freundin dem Hospiz einen Thermomix. Damit die Hospiz - Mitarbeiter mit dem Gerät umgehen konnten, wurde ein Kochevent veranstaltet.

Jahreswechsel

Am Silvestertag wurde das Hospiz in besonderer Weise vom Hospiz Förderverein unterstützt. Der Vorsitzende Antonio Piovano kam persönlich vorbei und kochte für die Gäste, Angehörigen und das Personal ein köstliches Mittagessen. Er wurde von Marion Volk, Mitarbeiterin in der Hauswirtschaft, tatkräftig unterstützt. Es war ein gelungenes und für alle sehr abwechslungsreiches Ereignis. Die Gäste und die Angehörigen waren begeistert von dem Kochkönnen. Wir bedanken uns recht herzlich bei Antonio Piovano und bei dem Förderverein. Es ist schön, dass es Menschen gibt, die unser Hospiz ehrenamtlich so gut unterstützen.

Besuch des Nikolauses

Am 6. Dezember besuchte der Nikolaus das Hospiz und brachte den Gästen Nüsse, Mandarinen und Schokolade mit. Er las ein paar Gedicht aus seinem goldenen Buch vor.

Lesung

Herr Norbert Sluzalek liest im Hospiz aus seinen Werken vor. Für einen Hospizgast war es ein ganz besonderes Ereignis. Sie war sehr berührt von den Texten.

Lagerfeuerfest

Gemeinsames Singen bei Lagerfeuerfeeling wurde Anfang November im Hospiz mit Gästen und Angehörigen gemeinsam erlebt. Anschließend gab es selbst gemachten Flammkuchen. Es war für alle ein besonderes Fest.

Essen ist ein Stück Lebensqualität

Am Freitag 11.10.2013 war ein ganz besonderer Tag im Hospiz. Maria Noce, die Geschäftsführerin des Hospizes, kochte für die Gäste ein kulinarisches Mahl aus ihrem Heimatland Italien. Die Gäste halfen eifrig mit. Es wurde gemeinsam geschmückt, gekocht, gelacht und dann zusammen gegessen. Ein unvergesslicher Tag für alle.

Ein ganz besonderes Fest

Sich auf ein Ereignis freuen, ist ein wichtiger Bestandteil im Leben. Wir können den Gästen ein Stück Freude schenken, wenn wir die Tage mit Leben füllen. So planten wir am 25.10.2013 ein Oktoberfest. Zwei Gäste halfen aktiv bei den Vorbereitungen mit. Am Morgen des Oktoberfestes war die Stimmung super, viele halfen mit. Angehörige dekorierten den Raum und die Perlen des Hauses, Daniela und Marion (hauswirtschaftliche Kräfte) kredenzten ein vorzügliches bayrisches Mahl. Als wir am Tisch saßen, zogen auf der Wiese vor dem Haus die Kühe vorbei. Einfach idyllisch - wir kamen uns vor wie in Bayern.

Geburtstagsfeier im August

Ein besonderer Anlass ist eine Geburtstagsfeier im Hospiz. Wenn Gäste bei uns ihren Geburtstag feiern, dann geschieht das meist in dem Bewusstsein, dass es der letzte Geburtstag sein wird. Trotz aller Traurigkeit wollen wir diesen Tag mit viel Freude und Leben füllen.
Am 07.08.2013 feierte ein Gast bei uns den Geburtstag, die Familie und Freunde kamen und es war ein ereignisreicher Tag.

Seelsorgerische Begleitung

Es waren auch Angehörige im Hospiz, die der Feier beiwohnten.

Sommerfest im Garten vor dem Hospiz

Bei herrlichem Sonnenschein und guter Unterhaltung konnten die Angehörigen und Besucher im Garten einen abwechslungsreichen Nachmittag genießen.

Juli 2013

Ein toller Moment im Juli. Die Chormitglieder eines Gastes nutzten die Gelegenheit und gaben für alle Anwesenden ein kleines Konzert.

Über uns

Von der Idee im Jahr 2001 bis zur Eröffnung im Jahr 2009 verging viel Zeit.
Wenn Sie mehr über die Idee wissen möchten, dann klicken Sie einfach im Hauptmenü auf die Historie.


Hospiz Via Luce

Virchowweg 22
78054 Villingen-Schwenningen

Tel.: +49 (0) 77 20 / 9 95 89 - 20

Fax: +49 (0) 77 20 / 9 95 89 - 56

info@hospiz-via-luce.de


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